Tinh thần nhà thơ
Của Roland Pöllnitz, 2009
Nuôi dưỡng tinh thần nhà thơ Thiên
nhiên đốt lửa từng giờ lặng câm ,
Mặt trời chiếu dọi trong tâm,
Tác phẩm văn hóa âm thầm thăng
hoa
Trái tim tinh khiết hài hòa
Như rượu ngấm chảy thi ca chào đời
Cuộc chơi trần thế chơi vơi
Giàng buộc thánh thiện không rời nhà thơ
Der Dichtergeist
Von Roland Pöllnitz, 2009
Es
nähret sich des Dichters Geist
Vom Flammenlodern der Natur,
Solang die Sonne um ihn kreist,
Erschafft er Werke von Kultur.
Das Herz des Dichters ist so rein,
So sinnlich seine Harmonie,
Wenn purpurn leuchtet ihm der Wein,
Durchfließt ihn zärtlich Poesie.
Das Leben wird zum großen Spiel,
Gar göttlich blendet ihn das Licht,
Es wächst in ihm das hehre Ziel
Von einem himmlisches Gedicht.
Er sinnt und schreibt sein Leben lang
Und hat die halbe Welt bereist,
Er unterliegt dem Reimes Zwang,
Am Ende bleibt sein Dichtergeist.
Vom Flammenlodern der Natur,
Solang die Sonne um ihn kreist,
Erschafft er Werke von Kultur.
Das Herz des Dichters ist so rein,
So sinnlich seine Harmonie,
Wenn purpurn leuchtet ihm der Wein,
Durchfließt ihn zärtlich Poesie.
Das Leben wird zum großen Spiel,
Gar göttlich blendet ihn das Licht,
Es wächst in ihm das hehre Ziel
Von einem himmlisches Gedicht.
Er sinnt und schreibt sein Leben lang
Und hat die halbe Welt bereist,
Er unterliegt dem Reimes Zwang,
Am Ende bleibt sein Dichtergeist.
Roland Pöllnitz - Biografie & Lebenslauf
Roland Pöllnitz ist Autodidakt. Eine Reise in die Berge des Tien Shan veränderte radikal sein
Leben. Eine wohlige, menschliche Wärme strömte ihm entgegen, Götter offenbarten ihre Weisheiten,
schneebedeckten Gipfelraunten ihm
mythische Legenden ins Ohr. Die Reiseerzählung »Die Perle vom Tian Shan« war
eine poetische Aufarbeitung seiner Erlebnisse. Seitdem entstanden zahlreiche
Erzählungen, etliche Gedichte und zwei Romane.



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