THƠ TRỮ TÌNH ĐƯƠNG ĐẠI ĐỨC BRD
Hoa và gió
Của Tanja Wagner, 2016
Hoa và gió
Của Tanja Wagner, 2016
Bên đường hoa trắng ngần
Gió mơn man ân cần
Từng cánh hoa mềm mại
Quyến luyến thêm bội phần
Gió mơn man ân cần
Từng cánh hoa mềm mại
Quyến luyến thêm bội phần
Thời tiết dù khắc nghiệt
Bị vùi dập tả tơi
Gió & hoa quấn quýt
Vẫn bên nhau không rời
Bị vùi dập tả tơi
Gió & hoa quấn quýt
Vẫn bên nhau không rời
Khi cánh hoa rơi rơi
Gió bên hoa an ủi
Đưa cánh hoa rong chơi
Đùa với gió khắp trời
Gió bên hoa an ủi
Đưa cánh hoa rong chơi
Đùa với gió khắp trời
Die Blume und der Wind
von Tanja Wagner, 2016
von Tanja Wagner, 2016
Am Weg ein Blümlein steht
In einem weißen Röckchen,
Der Wind es sanft umweht,
Und spielt mit seinen Löckchen.
In einem weißen Röckchen,
Der Wind es sanft umweht,
Und spielt mit seinen Löckchen.
Verlegen schaut es auf,
Deckt seine nackten Füße,
Doch der nimmt es in Kauf
Und singt ihm: "Meine Süße,
Deckt seine nackten Füße,
Doch der nimmt es in Kauf
Und singt ihm: "Meine Süße,
Als ich dich wachsen sah,
Die ersten zarten Blätter,
Wie mir da bange war,
Um dich bei schlechtem Wetter.
Die ersten zarten Blätter,
Wie mir da bange war,
Um dich bei schlechtem Wetter.
Und heute schau dich an!
Wie hübsch ist doch dein Röckchen.
Du ziehst mich in den Bann;
Und zart sind deine Glöckchen.
Wie hübsch ist doch dein Röckchen.
Du ziehst mich in den Bann;
Und zart sind deine Glöckchen.
Lass dich berühren, Kind!"
Scheu beugte sie sich wieder
Und gab sich hin, dem Wind.
Die Blüten fielen nieder.
Scheu beugte sie sich wieder
Und gab sich hin, dem Wind.
Die Blüten fielen nieder.










THƠ TRỮ TÌNH ĐƯƠNG ĐẠI ĐỨC BRD
Trả lờiXóaHoa và gió
Của Tanja Wagner, 2016
Bên đường hoa trắng ngần
Gió mơn man ân cần
Từng cánh hoa mềm mại
Quyến luyến thêm bội phần
Thời tiết dù khắc nghiệt
Bị vùi dập tả tơi
Gió & hoa quấn quýt
Vẫn bên nhau không rời
Khi cánh hoa rơi rơi
Gió bên hoa an ủi
Đưa cánh hoa rong chơi
Đùa với gió khắp trời
Die Blume und der Wind
von Tanja Wagner, 2016
Am Weg ein Blümlein steht
In einem weißen Röckchen,
Der Wind es sanft umweht,
Und spielt mit seinen Löckchen.
Verlegen schaut es auf,
Deckt seine nackten Füße,
Doch der nimmt es in Kauf
Und singt ihm: "Meine Süße,
Als ich dich wachsen sah,
Die ersten zarten Blätter,
Wie mir da bange war,
Um dich bei schlechtem Wetter.
Und heute schau dich an!
Wie hübsch ist doch dein Röckchen.
Du ziehst mich in den Bann;
Und zart sind deine Glöckchen.
Lass dich berühren, Kind!"
Scheu beugte sie sich wieder
Und gab sich hin, dem Wind.
Die Blüten fielen nieder.